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Gut des Menschen [electronic resource] : Untersuchungen zur Problematik und Entwicklung der Gl�ucksethik bei Aristoteles und in der Tradition des Peripatos / von Jan Szaif.

By: Szaif, Jan, 1960-.
Material type: TextTextSeries: Quellen und Studien zur Philosophie: Bd. 83.Publisher: Berlin : De Gruyter, 2011Description: 1 online resource (xi, 334 p.).ISBN: 9783110216912 (electronic bk.); 3110216914 (electronic bk.).Subject(s): Aristotle | Ethics, Ancient | Peripatetics | Philosophy | PHILOSOPHY / Essays | PHILOSOPHY / ReferenceGenre/Form: Electronic books.Additional physical formats: Print version:: Gut des Menschen : Untersuchungen Zur Problematik Und Entwicklung Der Gl Cksethik Bei Aristoteles Und in Der Tradition Des PeripatosDDC classification: 100 | 171/.3 Online resources: EBSCOhost
Contents:
Einleitung. Zielsetzung und Quellen; 1. Zu Kontext und Zielsetzung der Untersuchung; 2. Zu den historischen Quellen; Teil I. Menschliche Natur und praktisches Telos in Aristoteles' Ethik; 1. Einleitung; A) Die Begriffe des Guten und Sch�onen in der Perspektive aristotelischer Theoria; 2. Nat�urliche Arten als Selbstzwecke; 3. Die Korrelation von Sein, Vollkommenheit und Gutsein; 4. Die Bedeutung des in der Theoria gegebenen Guten und Sch�onen f�ur die Lebensform der Forschenden; B) Aristoteles' praktischer Begriff einer vollendungsf�ahigen menschlichen Natur.
5. Menschliche Natur als Entwicklungspotential und als Telos menschlicher Entwicklung 6. Universalismus und Partikularismus in Aristoteles' Theorie der besten Lebensformen; C) Der Begriff des h�ochsten praktischen Gutes im Spannungsfeld von objektiver Teleologie und subjektiven Handlungsgr�unden; 7. Bemerkungen zur Funktion der objektiv-teleologischen Argumentation von NE I 6; 8. Die einzelnen Elemente der aristotelischen Definition des menschlichen Telos; 9. Wie kann das objektiv h�ochste Gut des Menschen zum subjektiven Zielpunkt menschlicher Praxis werden?
D) Pluralit�at und Einheit der letztzielhaften Strebensziele 10. Die naturale Grundlage der Vielheit menschlicher Letztziele; 11. Der Grund der Einheit des menschlichen Letztzieles; 12. Das Verh�altnis selbstreferentieller und altruistischer Motivationsgr�unde; Teil II. Peripatetische Positionen zur Bedeutung der nicht-seelischen G�uter und zum Begriff eines naturgem�a�en Lebens; A) Die Kontroverse um die Sympleroma-These: Sind nicht-seelische G�uter ein, Teil' der Eudaimonie?; 1. Aristoteles' Argument in NE I zur Bedeutung �au�erer und leiblicher G�uter f�ur das menschliche Telos.
2. Instrumentelle Deutung versus Sympleroma-These bei den Peripatetikern 3. Die Sympleroma-These in ihrem Verh�altnis zur Autarkie- und zur Gradationsthese; B) Die bei Areios Didymos favorisierte jungperipatetische Gl�ucksdefinition; 4. Die Elemente der favorisierten jungperipatetischen Gl�ucksdefinition; 5. Die Kritik an der Sympleroma-These; C) Zwei entgegengesetzte jungperipatetische Positionen zur Bedeutung nicht-seelischer G�uter: der "weichere" und der "strengere" Standpunkt; 6. Die "weiche" Deutung der favorisierten Gl�ucksdefinition.
7. Exkurs: Vergleich der "weichen" Position bei Areios Didymos mit anderen peripatetischen und altakademischen Quellen 8. Die "strengere" Deutung der Gl�ucksdefinition bei Areios Didymos; D) Die begrifflichen Ressourcen der strengeren jungperipatetischen Position; 9. Nicht-seelische G�uter als Material eudaimonischer sittlicher Praxis; 10. Der Begriff "p?????? e???" und die Spuren der jungperipatetischen Gl�ucksdefinition bei Aspasios und anderen Kommentatoren; 11. Der systematische Ertrag dieser Begrifflichkeit im Vergleich zu Aristoteles.
Summary: This study analyses the theoretical connections between the conception of happiness, the theory of the good, and an ethical-practical conception of human nature in Aristotle's Ethics and his late-Hellenistic followers. The further development of Aristotelian views in the late Hellenistic context is a long-neglected field of research.
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Includes bibliographical references and index.

Einleitung. Zielsetzung und Quellen; 1. Zu Kontext und Zielsetzung der Untersuchung; 2. Zu den historischen Quellen; Teil I. Menschliche Natur und praktisches Telos in Aristoteles' Ethik; 1. Einleitung; A) Die Begriffe des Guten und Sch�onen in der Perspektive aristotelischer Theoria; 2. Nat�urliche Arten als Selbstzwecke; 3. Die Korrelation von Sein, Vollkommenheit und Gutsein; 4. Die Bedeutung des in der Theoria gegebenen Guten und Sch�onen f�ur die Lebensform der Forschenden; B) Aristoteles' praktischer Begriff einer vollendungsf�ahigen menschlichen Natur.

5. Menschliche Natur als Entwicklungspotential und als Telos menschlicher Entwicklung 6. Universalismus und Partikularismus in Aristoteles' Theorie der besten Lebensformen; C) Der Begriff des h�ochsten praktischen Gutes im Spannungsfeld von objektiver Teleologie und subjektiven Handlungsgr�unden; 7. Bemerkungen zur Funktion der objektiv-teleologischen Argumentation von NE I 6; 8. Die einzelnen Elemente der aristotelischen Definition des menschlichen Telos; 9. Wie kann das objektiv h�ochste Gut des Menschen zum subjektiven Zielpunkt menschlicher Praxis werden?

D) Pluralit�at und Einheit der letztzielhaften Strebensziele 10. Die naturale Grundlage der Vielheit menschlicher Letztziele; 11. Der Grund der Einheit des menschlichen Letztzieles; 12. Das Verh�altnis selbstreferentieller und altruistischer Motivationsgr�unde; Teil II. Peripatetische Positionen zur Bedeutung der nicht-seelischen G�uter und zum Begriff eines naturgem�a�en Lebens; A) Die Kontroverse um die Sympleroma-These: Sind nicht-seelische G�uter ein, Teil' der Eudaimonie?; 1. Aristoteles' Argument in NE I zur Bedeutung �au�erer und leiblicher G�uter f�ur das menschliche Telos.

2. Instrumentelle Deutung versus Sympleroma-These bei den Peripatetikern 3. Die Sympleroma-These in ihrem Verh�altnis zur Autarkie- und zur Gradationsthese; B) Die bei Areios Didymos favorisierte jungperipatetische Gl�ucksdefinition; 4. Die Elemente der favorisierten jungperipatetischen Gl�ucksdefinition; 5. Die Kritik an der Sympleroma-These; C) Zwei entgegengesetzte jungperipatetische Positionen zur Bedeutung nicht-seelischer G�uter: der "weichere" und der "strengere" Standpunkt; 6. Die "weiche" Deutung der favorisierten Gl�ucksdefinition.

7. Exkurs: Vergleich der "weichen" Position bei Areios Didymos mit anderen peripatetischen und altakademischen Quellen 8. Die "strengere" Deutung der Gl�ucksdefinition bei Areios Didymos; D) Die begrifflichen Ressourcen der strengeren jungperipatetischen Position; 9. Nicht-seelische G�uter als Material eudaimonischer sittlicher Praxis; 10. Der Begriff "p?????? e???" und die Spuren der jungperipatetischen Gl�ucksdefinition bei Aspasios und anderen Kommentatoren; 11. Der systematische Ertrag dieser Begrifflichkeit im Vergleich zu Aristoteles.

E) Der Begriff an sich erstrebenswerter G�uter im Spiegel der peripatetischen G�uterdih�aresen.

This study analyses the theoretical connections between the conception of happiness, the theory of the good, and an ethical-practical conception of human nature in Aristotle's Ethics and his late-Hellenistic followers. The further development of Aristotelian views in the late Hellenistic context is a long-neglected field of research.

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